Offene Worte – Allgemein

An dieser Stelle möchte ich mich mit einigen allgemeinen Anmerkungen an verschiedene Institutionen richten, die grundsätzlich mit den gleichen Kunden/Klienten/Mandanten arbeiten wie ich auch.

Und ich möchte werben für ein harmonisches Miteinander im Sinne einer gemeinsamen Zielerreichung, denn, seien wir hier doch einmal ganz ehrlich:

Wenn es «unsere Verkehrsauffälligen» nicht gäbe, würden wir ganz schnell Existenzprobleme bekommen. Damit meine ich natürlich nicht, daß wir unseren Kunden gegenüber «dankbar» sein sollten. Aber die unbedingte Sicht auf eine möglichst große «Bestrafung» steht uns hier eben auch nicht zu.

Verkehrsauffällige Kraftfahrer sind zugleich «Täter» und «Opfer». Und die zu starke Fixierung auf eines der beiden Extreme schadet allen Beteiligten.

Bestraft worden sind «unsere» Kunden bereits. Wir sollten uns jetzt darauf konzentrieren, ihnen auf dem Weg zurück zur Normalität zu helfen, ihnen beizustehen.

Gemeinsam können wir viel erreichen. Vor allem unser Hauptziel: Die Verringerung der Wiederauffallenswahrscheinlichkeit und damit eine Verbesserung der Verkehrssicherheit!

Deshalb möchte ich die Leser der folgenden Zeilen bitten, meine Kritik als positive Kritik zu verstehen. Damit ein gemeinsames Miteinander allen hilft: Uns bei der erhöhten Zufriedenheit unserer Arbeit und unseren Kunden durch wohlwollende Betrachtung ihrer Sorgen und Nöte auf dem Weg zu ihrer (Verkehrs-) Rehabilitation!