proMPU – Fort-/Weiterbildung

Der Fachpsychologe für Verkehrspsychologie

fachpsychoSeit August 2000 besitze ich den Titel «Fachpsychologe für Verkehrspsychologie». (Eine vollständige Liste aller Fachpsychologen für Verkehrspsychologie können Sie unter http://www.bdp-verkehr.de/fachpsychologe.htm aus dem Internet oder alternativ bei mir anfordern).

Dieses Zertifikat verdeutlicht aus fachlicher Sicht die Spezialisierung gegenüber anderen psychologischen Anwendungsbereichen und dient der Klarheit gegenüber Arbeitgebern, Auftraggebern und Abnehmern verkehrspsychologischer Leistungen sowie gegenüber anderen Berufsgruppen wie Medizinern, Juristen und Ingenieuren.
Das Zertifikat bescheinigt seinen Inhabern profunde und breit gefächerte theoretische Kenntnisse auf dem neuesten Stand sowie vertiefte, reflektierte und überprüfte Berufserfahrungen im Tätigkeitsfeld, eine besondere Problemlösungskompetenz und die Fähigkeit zu selbständigem und verantwortungsvollem Handeln gegenüber Individuen und Organisationen. Zugleich dient das Zertifikat einer berufspolitischen Qualitätssicherung.

Der amtlich anerkannte verkehrspsychologische Berater

berater
Seit September 2001 besitze ich weiterhin die «amtliche Anerkennung als verkehrspsychologischer Berater (nach § 4 Abs. 9 StVG) (Registernummer 105 006) und darf somit verkehrspsychologische Beratungen (=freiwilliger Punkteabbau) durchführen (Eine vollständige Liste aller amtlich anerkannten verkehrspsychologischen Berater können Sie unter http://www.bdp-verkehr.de aus dem Internet oder alternativ bei mir anfordern).

Durch diesen Titel bin ich direkt mit Namen in einem Gesetz verankert.

Das Fachteam

fachteam
Um fachlich weiter auf der Höhe zu bleiben, beschloß ich, neben dem regelmäßigen Besuch von verkehrspsychologischen Kongressen und Fortbildungsveranstaltungen, mich auch laufend weiter zu entwickeln und hinzuzulernen und gründete im März 2002 mit Berufskollegen ein «Fachteam» (Wir nennen uns «Fachteam Cannabis» und haben die BDP-Registernummer V-44623-02-8542), dem ich seither vorstehe und daß sich seitdem regelmäßig trifft, Erfahrungen austauscht und sich in schwierigen Fällen gegenseitig hilft.

Supervision

2 Mal im Jahr treffe ich mich mit einer Gruppe von Verkehrspsychologen zur Supervision. Hauptschwerpunkt dieser Treffen sind Diskussionen über «schwere» Fälle und dem gemeinsamen Erarbeiten von Lösungen. Auch hier steht der fachliche Fort- und Weiterbildungsprozess im Vordergrund.