proMPU – Arbeitsweise

Die telefonische Kontaktaufnahme

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«Am Anfang war das Telefon». Was für die Entstehung der Welt wohl eher nicht wirklich wichtig war, ist für die «proMPU» entscheidend: In aller Regel findet die erste Kontaktaufnahme mit der «proMPU» per Telefon statt.

Wobei (voller Stolz) festgehalten werden muß, daß immer häufiger direkt Beratungstermine regelrecht «eingefordert» werden, was nicht zuletzt an den wohlwollenden Empfehlungen und der «Vorarbeit» kooperierender Stellen liegt. Meinen aufrichtigen Dank hierfür.

Bei der telefonischen Kontaktaufnahme können sich Kunde und Dienstleister erst einmal ein- und abstimmen. Erste Informationen fließen untereinander. Eventuell werden Erstkontaktgespräche (Beratungsgespräche) vereinbart.

Das Beratungsgespräch

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Hier klären wir zur günstigen Kostenpauschale alle Fragen, die zur optimalen Zielerreichung notwendig sind. Zeitdauer dieses Zielfindungsgespräches liegt bei uns in aller Regel zwischen 60 und 90 Minuten. Alle wichtigen Informationen für die späteren verkehrspsychologischen Sitzungen werden gesammelt und geordnet, so daß in den folgenden Einzelsitzungen ein möglichst unproblematisches «Setting» stattfinden kann.
«Verkehrspsychologische Therapie»: Einzelsitzungen

Der Schwerpunkt der Arbeit der «proMPU». Wir arbeiten grundsätzlich individualpsychologisch. Das heißt: Wir gehen auf jeden Kunden neu und individuell ein. Nachdem wir erforscht haben, wo und wie wir zusammen arbeiten und gemeinsame Ziele erreichen können, bearbeiten wir den erstellten persönlichen Plan. Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen. Das berücksichtigen wir. Folgende Punkte werden regelmäßig geklärt:

  • Wo liegen die Schwächen?
  • In der Selbstbeobachtung? In der Selbstkritik? Im mangelnden Selbstbewußtsein?
  • Habe ich Schwierigkeiten, meine gegenwärtige Situation angemessen zu begreifen oder liegen Schwächen eher in der Eigenbewertung des eigenen Lebenslaufes?
  • Habe ich mich (heute) im Griff?
  • Habe ich begriffen, warum und wieso und weshalb ich in den Mißbrauch geraten bin?
  • Bin ich (schon) stabil genug für meine zukünftigen Wünsche?

Dies sind nur ein paar Fragen und Beispiele, die wir in den gemeinsamen Sitzungen klären.

Selbstverständlich gehört auch «Wissenszuwachs» (durch Vermittlung von Wissen rund um die «MPU») und damit einhergehend Angstreduktion dazu.

Der Maßnahmedurchschnitt liegt zur Zeit bei etwa 10 – 12 Zeitstunden. In dieser für eine psychologische Maßnahme eher kurzen «Behandlungszeit» zeigt sich auch die lange Erfahrung meiner (unserer) Arbeit und die unbedingte Strukturierung der Maßnahme auf das Notwendige, aber auch Nötige.

Die «Montagsgruppe»

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Ergänzt wird die jeweilige Maßnahme durch die freiwillige Teilnahme an einem wöchentlich stattfindenden Gruppenseminar für auffällige Verkehrsteilnehmer. Dieses Seminar (das sich nicht als Selbsthilfegruppe versteht) ergänzt die Maßnahme durch gruppenfähige Themen wie z.B. «Wissen rund um Alkohol» und «Allgemeine verkehrsrechtliche Themen». Nimmt man beide Maßnahmen zusammen, dürfte die «proMPU» nicht nur einer der erfolgreichsten Anbieter von «MPU-Beratungen» sein, sondern auch einer der günstigsten!

«Check-Up» (Simulation des psychologischen Teils der «proMPU»)

img_0984Der «Check-Up» schließt die «Verkehrspsychologische Therapie» vorerst ab. Er findet nach den Einzelgesprächen statt und beinhaltet auch die Überprüfung des Maßnahmeerfolgs. Hier biete ich meinen Kunden die Möglichkeit, eine «MPU ohne Rechtsfolgen» zu absolvieren. Der «Check-Up» wird von einem erfahrenen externen Kollegen durchgeführt. Nicht zuletzt dient auch diese Maßnahme der Angstreduktion. Die Begutachtungssituation ist nicht mehr unbekannt. Bei negativem Gesprächsverlauf kann nachgearbeitet werden. Der Gesprächsverlauf wird selbstverständlich ausführlichst erläutert.

Warum wir anders sind als andere

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Ich glaube, bisher konnte ich schon ziemlich genau darstellen, warum wir anders sind als Andere. Was aber darüber hinaus die Maßnahmen der «proMPU» kennzeichnet, ist, über alle notwendigen Formalitäten hinaus eine gewisse Art von «Familienanschluß», ein in der Psychologie zunächst eher ungewöhnlicher Weg, der aber bei meinen Kunden auf große Akzeptanz stößt.

Ich versuche (zusammen mit meiner Frau, die mir alle anfallenden «firmentypischen» und fachfremden Arbeiten abnimmt) in aller Regel auch eine persönliche Ebene mit aufzubauen, um so in kurzer Zeit tiefe Erkenntnisse gewinnen zu können.

Denn das ist die größte Herausforderung, die es zu meistern gibt: Möglichst zuverlässig in vorgegebener (eigentlich immer zu) kurzer Zeit zuverlässig einen größtmöglichen Effekt zu erzielen. Und das erfordert es, fachlich auch mal ungewöhnliche Wege zu gehen.

Dieses Vorgehen unterscheidet mich nicht nur bei der «MPU-Beratung» von meinen Mitbewerbern. Es kennzeichnet auch alle anderen Maßnahmen in meinem Haus wie z.B. den leistungspsychologischen Test für «Personenbeförderer» oder die Prüfung auf «Kompensation bei nicht bestandenem Leistungstest». Ein Kaffee vorher ist immer drin. Sehr ausführliche Erklärungen und bestimmte Entspannungsübungen bei Prüfungsangst sind ebenfalls selbstverständlich. Schließlich soll ja keine Angst gemessen werden!